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Eine Auflistung der wichtigsten Währungsbegriffe für den internationalen E-Commerce

E-Commerce bietet Unternehmen mehr Chancen, um weltweit mehr Kunden zu erreichen. Aber es geht um mehr, als nur Währungen für andere Länder bereitzustellen. Bevor Sie also Ihr Geschäft grenzübergreifend abwickeln, machen Sie sich anhand dieser Liste mit den Begriffen des internationalen E-Commerce vertraut.

  • Address Verification Service (AVS) – ein Prozess zur Überprüfung der Identität des Karteninhabers anhand seiner Rechnungsadresse.
  • Partner – eine Art von Geschäftsbeziehung zwischen zwei Unternehmen, bei der eines die Produkte des anderen über seine eigene Website verkauft und dafür eine Verkaufsprovision erhält. Auch bekannt als Handelspartner.
  • Durchschnittliche Verweildauer auf der Website – die Zeit, die ein Besucher auf einer Website verbringt, während er im Internet surft.
  • B2B (Business to Business) – eine Transaktion zwischen zwei Unternehmen, z. B. zwischen einem Großhändler und einem Einzelhändler.
  • B2C (Business to Consumer) – eine Transaktion zwischen einem Unternehmen und dem Verbraucher oder Endbenutzer des Produkts.
  • Rechnungswährung – die Währung, in der ein Kartenaussteller einem Karteninhaber die Transaktionen in Rechnung stellt.  
  • Bounce Rate (Absprungrate) – Anteil der Verbraucher, die eine besuchte Website wieder verlassen, ohne andere Seiten auf dieser Website aufzurufen.  
  • Clicks-and-Bricks – wenn ein Unternehmen sowohl einen physischen Standort als auch eine E-Commerce-Website hat und Kunden kanalübergreifend einkaufen können, z. B. online kaufen und im Laden abholen oder im Laden kaufen und online zurückgeben oder nachbestellen.
  • CAC (Customer Acquisition Cost, Kundengewinnungskosten) – die Kosten für die Gewinnung potenzieller Kunden, einschließlich der Kosten für Marketing, Forschung und Kundenanreize.
  • Verkaufsabbruch (Cart Abandonment) – dies ist der Fall, wenn ein Verbraucher Artikel in seinen Online-Warenkorb gelegt hat, aber die Website verlässt, ohne den Kauf abzuschließen.
  • Rückbelastungen (Chargebacks) – eine Rückbuchung von Geldern an einen Kunden, zum Beispiel aufgrund berechtigter Bedenken hinsichtlich des Kaufs oder betrügerischer Aktivitäten.
  • Abwanderungsrate (Churn Rate) – der Prozentsatz von Kunden oder Abonnenten, die ihre Geschäfte mit einem Unternehmen beenden. Auch bekannt als Fluktuationsrate. 
  • Click-Through-Rate (kurz: Klickrate) – die Anzahl der Klicks auf einen Link in einer E-Mail, auf eine Webseite oder auf eine Online-Werbung im Vergleich zur Anzahl der Aufrufe der E-Mail, Webseite oder Werbeanzeige.
  • CLV (Customer Lifetime Value) – eine Prognose, wie viel ein E-Commerce-Unternehmen aus der Beziehung mit einem Kunden während seines gesamten „Kundenlebens“ erwartet.
  • CMS (Content Management System) – eine Softwarelösung, die es mehreren Benutzern ermöglicht, Online-Inhalte einfach zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Beispiele sind WordPress und Drupal.
  • Konversionsrate (Conversion Rate) – die Rate, mit der Verbraucher, die eine E-Commerce-Website besuchen, in zahlende Kunden umgewandelt werden, z. B. wenn 100.000 Verbraucher eine Website besuchen und 4.000 einen Kauf tätigen, beträgt die Konversionsrate 4 %.
  • Cookies –  eine kleine Datenmenge, die von einem Webbrowser oder Server generiert und auf dem Computer des Benutzers für die zukünftige Verwendung gespeichert wird.
  • CRM (Customer Relationship Management, Kundenbeziehungsmanagement)– ein System zur Organisation und Analyse von Kundenkontakten, Einkäufen, Kundenservice- und technischen Supportanfragen und anderen relevanten Informationen über alle Kanäle (z. B. Website, In-Store, Telefon, Live-Chat, Direktmail, Marketing und Social Media) zur Verbesserung der Kundenbeziehungen.
  • CRO (Conversion Rate Optimization) – ein Prozess zur Verbesserung des Nutzererlebnisses einer Website, um die Besucher zu motivieren, das angestrebte Ziel, z. B. den Abschluss des Kaufvorgangs, zu erreichen.
  • Cross-Border-Gebühren – Gebühren im Zusammenhang mit dem länderübergreifenden Zahlungsverkehr.
  • Querverkauf (Cross-Selling) – die Praxis, Kunden, die bereits einen Kauf getätigt haben, zusätzliche Produkte oder Services anzubieten und zu verkaufen, z. B. „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, haben auch diesen gekauft ...“. Auch bekannt als Upselling.
  • CTA (Call-To-Action) – Begriffe oder Redewendungen, die einen Betrachter zum Handeln auffordern, z. B. Jetzt kaufen, Hier klicken, Legen Sie los. Auf einer E-Commerce-Website wird ein CTA in der Regel von einer Schaltfläche begleitet, die es dem Benutzer ermöglicht, den betreffenden Vorgang abzuschließen.
  • Elektronischer Handel – die Infrastruktur, die E-Commerce umfasst, einschließlich Analysen aus mobilen Suchmaschinen, Mobil-Apps, Social-Media-Plattformen und anderen Online-Aspekten.  
  • Rabattcode – computergenerierte Buchstaben- und/oder Zahlenkombination, die zur Aktivierung von Sonderangeboten oder Rabatten auf einer E-Commerce-Website verwendet wird. Ist in der Regel per E-Mail oder Werbung verfügbar und wird vom Kunden auf der Warenkorb- oder Bezahlseite eingegeben. Auch bekannt als Gutscheincode oder Promo-Code.
  • Sitz – die geografische Region, in der sich ein Händler befindet.
  • Direkthandel (Drop-Shipping) – eine E-Commerce-Abwicklungsstrategie, bei der die Waren direkt vom Hersteller an den Endverbraucher geliefert werden, anstatt vor der Auslieferung vom E-Commerce-Geschäft gelagert zu werden.
  • Dynamische Währungsumrechnung – der Prozess, bei dem der Betrag einer Kartentransaktion am Verkaufspunkt von einem Händler oder Geldautomaten in die Währung des Ausgabelandes der Zahlungskarte umgerechnet wird.  
  • E-Commerce-Hosting – bietet E-Commerce-Unternehmen die Tools, Services und Funktionen zur Einrichtung, Verwaltung und Durchführung ihrer Geschäfte online. Meistens sind ein Webserver zum Hosten der Website, ein E-Mail-Server und Support, technischer Support und andere Funktionen mit eingeschlossen.
  • Engagement Rate (Interaktionsrate) – ein Maß für den Prozentsatz der Website-Besucher, die sich mit einem Inhalt oder einer Werbung beschäftigen, basierend auf Faktoren wie Kommentaren, Likes oder Teilen.
  • Evergreen-Inhalte – bezieht sich auf Online-Inhalte, die relevant und aktuell bleiben, unabhängig davon, wie lange sie bereits online sind.
  • Ereignisgesteuerte E-Mail – eine automatisierte E-Mail-Nachricht, die zu einem bestimmten Ereignis, wie beispielsweise einem Geburtstag oder Registrierungsjubiläum, an die Abonnenten eines Unternehmens gesendet wird.
  • Fremdwährung –eine andere Währung als die Landeswährung.
  • Google Analytics – ein kostenloser Service von Google, der es Unternehmen ermöglicht, den Webverkehr und andere Statistiken im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung und Marketing zu verfolgen.    
  • Keywords (Schlüsselwörter) – Begriffe oder Wendungen, die Online-Inhalte beschreiben, um Online-Suchergebnisse auszulösen.
  • Angebotsgebühr – die Gebühr, die Online-Auktions- und Handelsplattformen für die Listung von Produkten anderer Anbieter erheben.
  • Lokale Zahlungen – Zahlungsarten, die an einem bestimmten geografischen Ort (meist innerhalb einer Region oder eines Landes) angeboten und außerhalb dieser Region nicht akzeptiert werden. Interac ist z. B. eine spezielle lokale Zahlungsart für Kanada; iDEAL für die Niederlande.
  • M-Commerce – mobiler Handel mit einem drahtlosen Handheld-Gerät wie einem Smartphone oder Tablet, um Services online zu kaufen und zu verkaufen.
  • Microsite – eine Webseite, die sich außerhalb der primären Website eines Unternehmens befindet und meist für Marketingzwecke verwendet wird, um eine bestimmte Kampagne zu unterstreichen.
  • Mobile Marketing – personalisiertes Marketing, das die Verbraucher über Websites, E-Mails, SMS, mobile Apps und Social Media auf ihren mobilen Geräten erreicht.
  • Mobile Optimization – die Praxis der Optimierung der Website eines Unternehmens für mobile Geräte, um ein positives Benutzererlebnis zu gewährleisten.
  • Multi-Währung – die Möglichkeit für einen Händler, Waren und Services für Karteninhaber in verschiedenen Währungen anzubieten.  
  • Native Advertising (Werbung im bekannten Umfeld) – Online-Werbung in Form von redaktionellen Inhalten und nicht in Form von traditioneller Bannerwerbung. Infografiken und Blogs sind Beispiele für Native Advertising.
  • On-Page-Optimierung – die Praxis der internen Optimierung von Webinhalten zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings einer Seite, z. B. mit Hilfe von Meta-Beschreibungen, Titel-Tags, HTML-Code und Keyword-Platzierung.
  • Off-Page-Optimierung –  die Praxis der externen Optimierung von Webinhalten zur Verbesserung des Suchmaschinenrankings einer Seite. Dazu gehören das Einrichten von Backlinks oder eingehenden Links von seriösen Websites auf die Seite sowie andere Social-Networking-Praktiken.
  • Omni-Channel-Management – die Praxis, dem Verbraucher ein einheitliches Einkaufserlebnis über alle Vertriebskanäle, In-Store und Online, über die Website oder eine mobile App, bereitzustellen.
  • Öffnungsrate – der Prozentsatz der Personen, die eine bestimmte E-Mail in einer Marketingkampagne öffnen; wenn beispielsweise 1.000 E-Mails gesendet und 200 geöffnet wurden, beträgt die Öffnungsrate 20 %.  
  • Auftragsabwicklung –  die Schritte, die ein E-Commerce-Unternehmen ausführen muss, um eine Bestellung von der Aufgabe der Bestellung bis zur Lieferung zu bearbeiten.
  • Seitenaufrufe – in der Webanalyse spricht man von einem Seitenaufruf, wenn ein Besucher auf einer Website eine spezielle Webseite besucht. Mehr Seitenaufrufe bedeuten mehr Besuche auf dieser speziellen Seite.
  • Teillieferung – wenn nur ein Teil einer Bestellung auf einmal versandt wird.
  • PPC (Pay-per-Click, Klickvergütungs)-Marketing – ein Online-Werbemodell, bei dem der Werbetreibende nur dann etwas bezahlen muss, wenn die Anzeige angeklickt und der Interessent auf die Website des Werbetreibenden geleitet wird. Auch bekannt als CPC  (Cost-per-Click).
  • Responsive Design – bezieht sich auf das Website-Design, das anhand des verwendeten Browsers auf den Betrachter zugeschnitten wird, um die Darstellung und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.
  • SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) – Marketing, das sich darauf konzentriert, das Datenaufkommen zu steigern und das Bewusstsein über organische Suchergebnisse in Suchmaschinen zu erhöhen. Umfasst verschiedene Arten von Suchanfragen wie Bildsuche, Videosuche, lokale Suche und mehr.
  • SERP (Search Engine Results Page, Suchmaschinen-Ergebnisseite) – eine Webseite, die eine Liste der Suchergebnisse aus der Suche eines Benutzers über Keywords anzeigt. Jeder Eintrag enthält einen verknüpften Webseiten-Titel, die URL, eine kurze Beschreibung der Seite und teilweise Links zu Schlüsselseiten der Website.
  • Time-Lag (Zeitverzögerung) – im E-Commerce die Zeit zwischen den Besuchen eines Benutzers, bevor er eine Multi-Channel-Konversion durchführt, z. B. zwischen seiner ersten Interaktion mit dem Unternehmen und seiner Umwandlung in einen zahlenden Kunden.
  • Top of the Funnel – die erste Phase des Kaufprozesses, die kennzeichnet, wann ein Verbraucher zum ersten Mal mit einem Unternehmen interagiert.
  • Unique User (Eindeutiger Benutzer) – eine Person, die eine Website während eines bestimmten Zeitraums besucht oder bestimmte Inhalte wie E-Mails oder Anzeigen erhalten hat. Die Verfolgung eindeutiger Benutzer ermöglicht es Vermarktern zu bestimmen, wie viele Verbraucher ihre Inhalte sehen.
  • Web Analytics (Web-Analyse) – ein Tool, das Website-Besuche, Keywords, Suchanfragen und mehr verfolgt, um E-Commerce-Unternehmen bei der Bewertung und Verbesserung der Effektivität ihrer Website zu unterstützen. Auch bekannt als Digital Analytics. Ein Beispiel dafür ist Google Analytics.

Da Sie nun einige der Begriffe aus dem internationalen E-Commerce kennen, können Sie prüfen, welche Möglichkeiten es für Ihr Unternehmen gibt, weltweit zu expandieren. Für weitere Informationen und Orientierungshilfen wenden Sie sich bitte an Ihren vertrauenswürdigen Zahlungspartner oder an Worldpay.